Leben mit Lungenkrebs

Lungenkrebs: Familie, Freunde, Partnerschaft

An dieser Stelle möchten wir einmal die Perspektive wechseln, denn deine Lungenkrebsdiagnose ist auch für alle, die dir nahestehen, ein großer Einschnitt ins Leben. Familie, Freunde und Partner:innen übernehmen eine tragende Rolle, indem sie bei allem unterstützen, was die Diagnose mit sich bringt. Sei es Zuhören, dich zu Arztterminen begleiten oder bei organisatorischen Dingen helfen – die Unterstützenden fangen es auf.

 

Da die Krebsdiagnose für die unterstützende Person ebenso belastend sein kann, wie für die Betroffenen selbst, richten sich die folgenden Inhalte an alle, die einer Person mit Lungenkrebs beistehen.

 

Weitere Tipps zum miteinander reden und wo es Unterstützung gibt, findest du auch auf der Seite des Krebsinformationsdienstes.

Gemeinsam stark bleiben

Wie man Krebspatient:innen unterstützen kann

Das Beste, was du als Angehörige:r zunächst für den/die Betroffene:n tun kannst, ist kommunizieren. Der offene Austausch über Gefühle, Ängste und Sorgen ist äußerst wichtig – für beide Seiten. Informiere dich auch über die Erkrankung, damit du nachvollziehen kannst, was in dem Betroffenen vorgeht und wie Du ihm/ihr somit besseren Beistand leisten kannst.

 

Es kann auch hilfreich sein, den Alltag möglichst positiv zu gestalten und den Fokus auf das zu richten, was machbar ist. Kleine gemeinsame Unternehmungen wie zum Beispiel Stadtbummel oder Spaziergänge, können schon viel bewirken. Der massive Eingriff in die Lebensweise, der durch die Lungenkrebserkrankung entsteht, kann dadurch etwas abgemildert werden. Ihr seid ein Team, das sich dieser Herausforderung stellen und gemeinsam eine Strategie entwickeln muss. Auf unserer Community-Seite findest du u. a. auch das Video von Angelika und Martin, in welchem beide Seiten gut zu Wort kommen.

Gemeinsam stark bleiben

Wie man Krebspatient:innen unterstützen kann

Das Beste, was du als Angehörige:r zunächst für den/die Betroffene:n tun kannst, ist kommunizieren. Der offene Austausch über Gefühle, Ängste und Sorgen ist äußerst wichtig – für beide Seiten. Informiere dich auch über die Erkrankung, damit du nachvollziehen kannst, was in dem Betroffenen vorgeht und wie Du ihm/ihr somit besseren Beistand leisten kannst.

 

Es kann auch hilfreich sein, den Alltag möglichst positiv zu gestalten und den Fokus auf das zu richten, was machbar ist. Kleine gemeinsame Unternehmungen wie zum Beispiel Stadtbummel oder Spaziergänge, können schon viel bewirken. Der massive Eingriff in die Lebensweise, der durch die Lungenkrebserkrankung entsteht, kann dadurch etwas abgemildert werden. Ihr seid ein Team, das sich dieser Herausforderung stellen und gemeinsam eine Strategie entwickeln muss. Auf unserer Community-Seite findest du u. a. auch das Video von Angelika und Martin, in welchem beide Seiten gut zu Wort kommen.

Der massive Eingriff in die Lebensweise, der durch die Lungenkrebserkrankung entsteht, kann dadurch etwas abgemildert werden. Ihr seid ein Team, das sich dieser Herausforderung stellen und gemeinsam eine Strategie entwickeln muss. Auf unserer Community-Seite findest du u. a. auch das Video von Angelika und Martin, in welchem beide Seiten gut zu Wort kommen.

Wir müssen reden

Kindern und Jugendlichen die Situation erklären

Für Kinder und Jugendliche ist es sehr wichtig, über Geschehnisse innerhalb der Familie informiert zu sein. Oft nehmen unsere Jüngsten solche Nachrichten besser auf, als man es ihnen zugetraut hätte. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, so früh wie möglich das Gespräch mit dem Nachwuchs zu suchen, da sie so auf mögliche Veränderungen vorbereitet sind und nicht davon überrumpelt werden. Besonders wenn es sich bei der/dem Erkrankten um ein Elternteil handelt, ist eine kindgerechte Aufklärung über die Lungenkrebserkrankung wichtig. Hierzu findest du auf der Seite der deutschen Krebsgesellschaft weitere gute Informationen, beispielsweise ein Interview mit der Psychologin Claudia Heinemann.

Es muss weitergehen

Leben mit der Diagnose

Auf die Veränderungen, die mit einer Lungenkrebsdiagnose einhergehen, kann man sich im Vorfeld nicht ausreichend vorbereiten. Es wird im Verlauf der Therapie immer wieder Situationen geben, in denen sich sowohl Erkrankte als auch Angehörige hilflos oder überfordert fühlen. Das ist vollkommen normal bei Veränderungen, die nicht selbstbestimmt sind. Es ist wichtig zu lernen, wie man diese Veränderungen annehmen und damit leben kann. Die Eheleute Häfferer sprechen im folgenden Video über ihre Erfahrungen dazu und wie sie als Paar mit der Diagnose zu leben gelernt haben.

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