Lungenkrebs
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Autor Lungenkrebs
Karin
27.12.2016 - 12:13 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren ,
Zu erstmal zu meiner Vorgeschrichte ... ich war 2 Wochen erkältet und bin nicht zum Arzt. In der dritten Woche entschied ich mich dann endlich zum Arzt zu gehen . Ich klagte über heftigen Husten. In der ersten Woche verschrieb man mir Tabletten gegen Bronchitis und Tropfen gegen Reizhusten ... es hat alles nix gebracht ... zumal klagte ich auch noch von Atemnot ... darauf schickte mich meine Hausärztin zum Röntgen meiner Lunge ... laut ätze wurde nix festgestellt ... auch keine Lungenentzündung ... in der zweiten Woche bekam ich Antibiotikum dass leider nix gebracht hat und mein Husten dass Gefühl schlimmer würde ... in der dritten Woche sagte man mir ich solle inhalieren ... ich bekam auch ein Asthma Spray und eine Überweisung zum Lungenarzt der dann einen Lingenfunktionstest machte und Asthma bronchiale festgestellt hat ... beim Kardiologen war ich auch weil mein Puls zu dem Zeitpunkt bei 110 lag was jeztt nicht der Fall ist ... weswegen ich mir sogen mache ist meine Atemnot ... ich weiß nicht ob ich mich zu sehr hineinsteigere aber manchmal habe ich wirklich dass Gefühl dass ich kaum Luft bekomme ... ich bin nicht Raucherin bin 29 und mache mir trotzdem Gedanken bezüglich Lungenkrebs ... wäre soetwas möglich ?
Freundliche Grüße

Frau Dr. med. Serke
27.12.2016 - 12:25 Uhr

Sie werden verstehen, dass eine Diagnosestellung per Internet nicht möglich ist!
Eine Diagnose wurde bei Ihnen aber offenbar schon gestellt, indem ein Asthma bronchiale festgestellt wurde.
Dies sollte entsprechend behandelt werden. Sie sind in lungenfachärztlicher Behandlung und ich vermute, dass Sie entsprechende Sprays und Beratungen erhalten haben.
Mit Lungenkrebs hat ein Asthma gar nichts zu tun! Manchmal kann man Allergien feststellen, die ursächlich für ein Asthma sein können.
Ganz wichtig für Sie allerdings wäre es, mit dem Rauchen aufzuhören, damit Sie Ihr zukünftiges potentielles Lungenkrebsrisiko verringern!
Im allgemeinen ist es so, dass jeder, der einmal Atemnotsanfälle hatte, bereit und hoch motiviert ist, mit dem Rauchen aufzuhören.
Das Nichtrauchen wird sich günstig auf ein Asthma auswirken und ein zukünftiges Lungenkrebsrisiko verringern.