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Autor Asbest
jcj
25.11.2016 - 17:16 Uhr

Sehr geehrte Experten,
wie ich Ihnen schon einmal beschrieben habe, hat mein direkter Nachbar sehr viel Asbest verbaut.
Nun ist es so, dass er ein Dach neu eindecken lässt. Dieses Dach ist nur ca.
5 m von unserem Haus entfernt. Ich habe erfahren, dass die abgenommenen Platten direkt neben unserer Auffahrt abgelegt werden.
Da ich nicht weiß, ob die Entfernung sachgemäß erfolgen wird, habe ich nun große Angst, dass Fasern freigesetzt werden könnten (die Platten sind aus den 80er Jahren).
Da ich ein 3 Monate altes Baby habe, ist die Angst umso größer, weil ich befürchte, dass mein Baby Fasern einatmen könnte. Deshalb möchte ich Sie in einigen Punkten um Rat fragen:
Ist es nötig, dass ich mein Auto woanders parke, damit keine Fasern über die Lüftung in das Fahrzeug gelangen?
Muss ich mit meiner Tochter im Haus bleiben und wenn ja, wie lange?
Wie lange bleiben Fasern in der Luft und können sie immer wieder aufgewirbelt werden?
Können Asbestfasern bei ungünstigen Windverhältnissen auch durch undichte Fenster/Türen in die Wohnung gelangen?
Sind Säuglinge aufgrund ihres jungen Alters bezüglich Asbestfasern gefährdeter als Ältere bzw. ist die Lunge noch nicht so ausgebildet, um wenigstens ein wenig mit diesen Fasern umgehen zu können (ich weiß nicht, wie ich es sonst benennen soll)?
Ich danke ihnen ganz herzlich für Ihre Einschätzungen und verbleibe mit freundlichen Grüßen!
jcj

Herr Dr. med. Heigener
27.11.2016 - 14:08 Uhr

Diese Fragen zu Asbest sollten man einem technischen Sachverständigen stellen und nicht einem Arzt.